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Urlaubsmagazin Mayen-Vordereifel

Urlaubsmagazin 2018

Traumpfädchen

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Traumpfädchen "Langescheider Wacholderblick

Das Traumpfädchen „Langscheider Wacholderblick“ liegt, wie es der Name schon vermuten lässt, in der Ortsgemeinde Langscheid und bietet sowohl Einheimischen als auch Gästen eine perfekte Auszeit in der Heide. 

Gleich zu Beginn führt ein schmaler Pfad diTraumpfädchen Langscheider Wacholderblickrekt ins Reich der Wacholder und eine kleine Lichtung erlaubt einen herrlichen Ausblick ins Nettetal, bevor ein bequemer Weg weiter durch lichten Wald führt und kurzweilige Wiesenpassagen schöne Ausblicke in die Umgebung bereiten.

Nach einem kurzen Anstieg wartet auf die Wanderer zur Rast eine Liege mit unvergesslichem Panoramablick über die vulkanische Osteifel.Traumpfädchen Langscheider Wacholderblick

Entlang des Waldrandes und durch ein malerisches Wäldchen führt das Traumpfädchen weiter über einen Pfad zwischen Wiese und Wald sowie eine kurze Asphaltstrecke bis zur Flanke des Wabelsberges.

Hier lohnt sich, nicht nur für Naturinteressierte, ein Abstecher zum „Heidegarten Wabelsberg“, welcher in einzigartiger Weise die heidetypische Pflanzenwelt veranschaulicht.

Und zum Ausklang der Wanderung – oder auch schon vor dem Start – lockt die „Wabelsberger Wacholderhütte“ zur Einkehr mit allerlei Leckereien.

Traumpfädchen Langscheider Wacholderblick

Start / Ziel:                         Parkplatz Wacholderhütte in 56729 Langscheid

Streckenlänge:                  3.2 km

An-/Abstieg (jeweils):         61 m

Gehzeit:                             ca. 1 Stunde 15 Minuten

Schwierigkeitsgrad:           leicht

Gehrichtung:                      Gegen den Uhrzeigersinn

Charakteristik:                    Aussichten, Natur, Entspannung, Einkehr

Hier geht´s zum interaktiven Tourenplaner!

Traumpfädchen "Eifelturm Pfad Boos"

Etwas außerhalb von Boos beginnt am Parkplatz der „Vulkanparkstation Booser Doppelmaar“ das Traumpfädchen „Eifelturmpfad Boos“. Am besten erlebt man die Tour im Uhrzeigersinn, weswegen man dem markanten blau-weißen Logo zunächst entlang des Traumpfad-Zuweges folgt. Bald taucht man in den Wald ein und steigt hinab zum Parkplatz „Schemel“, wo ein erster Rastplatz bereitsteht. Vom Waldrand aus schweift der Blick erstmals zum westlichen Booser Maar, dessen Wasser in der Sonne glitzert. Etwas unscheinbarer präsentiert sich wenig später nach einer kurzen Waldpassage der Blick auf das östliche Maar, dessen Grund von Wiesen und Gehölzen bedeckt ist. Neben einer Bank führt das Traumpfädchen auf kurzer aber strammer Steilpassage bergan. Da oben Bänke und eine Schutzhütte zur Pause bereitstehen, kommt man schnell wieder zu Atem.